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Das richtige Kopierpapier für jeden Zweck

Kopierpapier ist aus dem heutigen Büroalltag nicht mehr wegzudenken. Ob für einfache Kopien, Textausdrucke oder den Druck farbechter Fotos und Grafiken - für jeden Bedarf steht Ihnen das passende Kopierpapier zur Auswahl. In unserem Shop finden Sie Kopierpapier in kleiner und grosser Auflage, in verschiedenen Formaten und Papierstärken. Setzen Sie auf Qualitätspapier, das Ihnen professionelle Kopier- und Druckergebnisse verspricht. Wir bieten Ihnen Kopierpapier zu günstigen Preisen an und liefern Ihnen Ihre Bestellung direkt ins Büro oder nach Hause. Ob Klassik- oder Premiumpapier, reinweiss oder farbig: Wählen Sie aus unserem vielfältigen Sortiment das Produkt aus, das Ihren Anforderungen entspricht.

Zahlen, Fakten, Geschichten zu den Papierformaten

Väter der DIN-Formate Dass Papierformate genormt sind, ist für uns heute selbstverständlich. Aber das war nicht immer so. Erst 1918 bzw. 1921 brachten die Herren Wilhelm Ostwald (Chemiker) und Walter Porstmann (Ingenieur und Mathematiker) Ordnung in das Durcheinander und schufen mit ihrer Branchennorm die Grundlagen für die Vereinheitlichung der Papiere. Siegeszug der DIN 476 Bis dahin existierten viele verschiedene Formate nebeneinander. Ein ziemliches Tohuwabohu. Heute gilt die DIN 476, die Deutsche Industrienorm 476, praktisch auf der ganzen Welt. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Die USA und Kanada haben ihre eigenen US-Normen. Ein qm Papier: Urformat A0 Wie gross ist nun das Urformat A0? Sie können es sich ganz leicht merken: Es besitzt die nominelle Grösse eines Quadratmeters Papier. Das sind in Zahlen 841 mm x 1189 mm. Wenn man ein Papier dieser Grösse einmal in der Mitte falzt, ergibt es einen Bogen im A1 Format. Diese Mechanik funktioniert nach dem sogenannten Hälftungssatz. Er besagt, dass beim Teilen zwei Papiere gleicher Grösse entstehen. Länge-Breite-Verhältnis vom Papier Faltet man weiter und weiter, entstehen die Papier Formate A2, A3, A4 bis A10. Dann ist Schluss. Das Papier Format A10 ist 26 mm breit und 37 mm hoch. Der Vorteil dieser Art und Weise der Teilung liegt auf der Hand. Die Verhältnisse zwischen Länge und Breite jeden Blattes sind gleich. Für Mathematiker zum Mitschreiben: Die Relation beträgt exakt 1 zu Wurzel 2 (=1.4142). Zoomfaktor 1.4142 Warum das wichtig ist? Damit beim Zoomen auf dem Kopiergerät nichts verloren geht. Nur so ist es überhaupt erst möglich, dass sich Abbildungen, Fotos, Grafiken, Texte etc. pp. formatfüllend vergrössern bzw. verkleinern lassen. Und es bedeutet, dass ein Zeichen, das auf A4 ausgedruckt 1 cm hoch ist, im A3-Ausdruck 1.41 cm misst. ABCD der DIN-Formate Nun gibt es aber nicht nur die Papiere der A-Reihe. Fast jedem von uns sind schon einmal Begriffe wie B-, C- und vielleicht sogar D-Reihe begegnet. Das sind Zwischenreihen, die von der A-Reihe abgeleitet werden. Sie werden hauptsächlich, wie etwa die B- und C-Reihe, für Kuverts der A-Reihe verwendet. Sie sind also stets etwas grösser als die A-Reihe.

Mass-Tabelle

Papier Bezeichnungen, Angaben, Flächen Ein wenig „Druckerdeutsch“ darf auf kopierpapier.ch nicht fehlen. Vom DIN A2 Bogen ausgehend, erfahren Sie hier die Bezeichnungen der verschiedenen DIN-Formate, lesen die genauen Millimeterangaben und sehen die Flächenangaben in m².
DIN Norm Bezeichnungen Maße Fläche (m²)
Papier Format DIN A0 Vierfachbogen 1189 x 841 mm 1.000
Papier Format DIN A1 Doppelbogen 841 x 594 mm 0.500
Papier Format DIN A2 Bogen 594 x 420 mm 0.250
Papier Format DIN A3 Halbbogen 420 x 297 mm 0.125
Papier Format DIN A4 Viertelbogen/Brief 297 x 120 0.063
Papier Format DIN A5 Achtelbogen/Blatt 210 x 148 mm 0.032
Papier Format DIN A6 Halbblatt/Postkarte 148 x 105 mm 0.016
Papier Format DIN A7 Viertelblatt 105 x 74 mm 0.008
Papier Format DIN A8 Achtelblatt 74 x 52 mm 0.004
Papier Format DIN A9 37 x 52 mm 0.002
Papier Format DIN A10 26 x 37 mm 0.001
Praxistipp für Kopierpapier Bei kopierpapier.ch haben Sie übrigens die Qual der Wahl. Neben den gängigen A4-Formaten haben Sie die Auswahl zwischen A3- und A5- Papieren. Damit haben Sie immer das passende Format zur Hand. Auch, wenn es einmal etwas grösser oder kleiner sein soll.

Papier Anwendungen

Drucksachen und ihre Formate

Welches Format für welchen Zweck? Es hat sich eingebürgert, dass verschiedene Drucksachen unterschiedliche Formate haben. Die gängigsten Formate finden Sie hier im Überblick.

Format A0/A1:
technische Zeichnungen, See-/Landkarten, Druckbogen, Fahrpläne, Schilder, Poster, Plakate, Flipcharts, Geschenkpapier

Format A1/A2:
Kalender, Zeitungen, Zeichnungen, Fahrpläne, Landkarten, Plakate

Format A2/A3:
Zeichnungen, Diagramme, Tabellen, Kalender, Karten, Plakate, Preislisten, Zeitschriften

Format B4/A3:
Zeitungen, Noten, Karten

Format A4:
Akten, Aktien, Briefpapier, Formulare, Hefte, Kalender, Zeitschriften, Zeichnungen

Format A5:
Notizblöcke, Schulhefte, Prospekte, Geschäftspapiere, Karteikarten

Format D5:
DVD Hüllen

Format A6:
Postkarte, Karteikarte

Format A8:
Flyer, Postkarten, Taschenbücher, Überweisungsträger

Format B5/A5/B6:
Bücher

Format A7:
Flugblätter, Taschenkalender, Personalausweis

Format B7:
Reisepass

Format A8:
Spielkarten, Etiketten

Format C4/C5/C6/B4:
Kuverts für die DIN Formate der A-Reihe

Verantwortung tragen

Umweltlogos verraten uns, unter welchen sozialen und ökologischen Aspekten Kopierpapier produziert wird. Im Laufe der Jahre sind zahlreiche Zertifizierungen auf den Markt gekommen. Die wichtigsten Logos stellen wir Ihnen hier vor. Schliesslich ist Papier ein Naturprodukt aus nachwachsenden Rohstoffen. Und der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen entscheidend über unsere Zukunft.

Zeichen setzen

Generell gilt, es gibt nicht das eine Umweltlogo, das alle Kriterien abdeckt. Jedes Logo beschreibt einen anderen Aspekt hinsichtlich Qualitäts- und Umweltstandards. Diese reichen von der Verhinderung illegaler Abholzung und der Förderung verantwortungsvoller Forstwirtschaft über den sauberen Wasserkreislauf bis zur Kompensation von Treibhausgasen. Andere Labels wiederum richten den Blickwinkel auf die Produktion im Allgemeinen, ohne einen Umweltaspekt besonders zu gewichten.

FSC

Forest Stewardship Council Hinter dem Kürzel FSC steckt eine internationale gemeinnützige Organisation. Diese hat Pionierarbeit in Sachen verantwortungsvoller Forstwirtschaft geleistet, indem sie das erste System zur Zertifizierung erstellt hat. Unabhängige Zertifizierungsstellen kontrollieren Waldbewirtschaftung, Verarbeitungs- und Handelskette. Ziel ist es, eine umweltgerechte, sozialverträgliche und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder zu sichern. Jedes einzelne Unternehmen der Verarbeitungskette - vom Wald bis zur Druckerei - muss FSC-zertifiziert sein, damit das FSC-Logo auf Produkte verwendet werden darf. Führende Umweltorganisationen unterstützen FSC.

Mehr Informationen finden Sie hier:
www.fsc-schweiz.ch

FSC Recycling

FSC Recycling ist das erste global gültige Recycling-Zeichen. Wichtige Bedingung: Das verwendete Altpapier muss zwingend aus Sammelware - post consum - kommen. Der Unterschied zum noch strengeren Blauen Engel liegt darin, dass beim FSC nur die Rohstoffherkunft beurteilt wird und nicht der Produktionsprozess.

Mehr Informationen finden Sie hier:
www.fsc-schweiz.ch

Der Blaue Engel

Deutsches Bundesumweltzeichen Der Blaue Engel ist das strengste Gütesiegel für Recyclingpapier - und vor allem auf Büropapieren und Schulheften zu finden. Nur Papiere mit 100 % Altpapier-Anteil dürfen das Zeichen tragen. Diese Produkte erfüllen ausserdem höchste Anforderungen an Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie Gebrauchstauglichkeit. Bedingt durch Rohstoffe und Produktion sind solchen Papieren jedoch Grenzen bei der Höhe des Weissegrads gesetzt. In puncto Praxistauglichkeit müssen jedoch auch die Prüfnormen zur Archivierung und zur Kopierfähigkeit eingehalten werden.

Mehr Informationen finden Sie hier:
www.fsc-schweiz.ch

ECF

Elementar Chlorfrei Das ECF Logo gibt Auskunft über die Art und Weise, wie Fasern gebleicht werden. Kommt beim Bleichen statt elementaren Chlors in der Hauptsache Chlordioxid zum Einsatz, spricht man von einem chlorarmen Verfahren. Dadurch wird verhindert, dass giftige Dioxine freigesetzt werden. Die Umweltbelastung beim ECF-Verfahren ist ähnlich gering wie bei der TCF-Bleichung - dank moderner Produktionsmethoden. Beide Logos gelten daher in der EU als beste verfügbare Technologie.

TCF

Total Chlorfrei Kein Chlor. Und keine Chlorverbindungen. Das zeichnet das Verfahren bei der TCF-Bleiche aus. Stattdessen werden zum Beispiel Sauerstoffverbindungen zum Bleichen der Fasern verwendet. Durch moderne Produktionsprozesse fällt die Umweltbelastung somit unter die Marke der Nachweisbarkeit. Die Nachteile gegenüber dem ECF-Verfahren liegen im niedrigeren Weissegrad und in der geringeren Rohstoffausbeute.

PCF

Prozess Chlorfrei TCF und PCF unterscheiden sich grundsätzlich nicht im technischen Verfahren. Auch PCF-Recyclingpapiere werden im TCF-Verfahren gebleicht. Jedoch befindet sich im Altpapierrohstoff noch ein Anteil ECF-gebleichter Fasern. Daher bezeichnet man mit PCF nur den Aufbereitungsprozess der Recyclingfasern als chlorfrei.

EU Ecolabel

EU-Blume Die EU-Blume ist das Umweltlogo der EU. Es zeichnet Papiere aus, die bei den Themen Rohstoffe, Wasser- und Energieverbrauch, Emissionen, Abfallmanagement, eingesetzte Chemikalien und Recyclingfähigkeit erstklassig abschneiden. Der Faseranteil muss rund 50 % betragen und zertifiziert sein. FSC, PEFC und andere Zulassungssysteme sind erlaubt. Ähnliche Kriterien wendet das Nordische Umweltzeichen an. Kein Wunder also, dass das EU Ecolabel dieses kontinuierlich verdrängt.

Mehr Informationen finden Sie hier:
www.eu-ecolabel.de

Nordisches Ecolabel

Nordischer Schwan Beheimatet ist das Nordische Ecolabel in Skandinavien, wo es häufig eingesetzt und von nationalen Organisationen kontrolliert wird. Die Kriterien entsprechen grossteils denen der EU-Blume. Sprich, der gesamte Lebenszyklus von Papier wird geprüft: angefangen bei den Rohstoffen, Energie- und Wasserverbrauch, über Emissionen, Abfallmanagement und Chemikalieneinsatz bis zur Recyclingfähigkeit des Papiers.

Mehr Informationen finden Sie hier:
www.nordic-ecolabel.org

ISO-14001

Bei der Norm DIN/EN/ISO-14001 geht es um die Umweltmanagementsysteme der Unternehmen. Die Frage gilt den Umweltstandards. Wie kann man diese kontrollieren und verbessern? Weltweite gültige Anforderungen an betriebliche Umweltmanagementsysteme werden in der ISO-14001 zusammengefasst. Besonderen Wert legt die ISO-14001 auf die permanente Optimierung der genau festgelegten Umweltziele. Akkreditierte Prüfer kontrollieren und zertifizieren die Verwendung des Logos. Bei Kopierpapieren erscheint es hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Produktionsstandort.

Mehr Informationen finden Sie hier:
www.iso.org
Kopierpapier Richtig lagern und anwenden

Der Umgang mit Kopierpapier will gelernt sein. Schliesslich ist Kopierpapier ein Naturprodukt, das auf Schwankungen von Luftfeuchtigkeit und Temperatur reagiert. Und auch dem lästigen Papierstau im Drucker lässt sich ein Ende bereiten, wenn man einige wenige Ratschläge befolgt.

Kopierpapier nicht hochstapeln
Lagern Sie maximal fünf Kartons Kopierpapier aufeinander; bei Paletten dürfen es höchstens zwei aufeinander sein.

Regalhüter
In Paletten, Regalen und Schränken ohne allzu grosse Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ist Kopierpapier am besten aufgehoben.

Feuchtgebiete?
Vermeiden Sie den direkten Kontakt von Kopierpapier mit dem Fussboden. Bei Lagerung auf dem Boden besteht die Gefahr der erhöhten Feuchtigkeitsaufnahme.

Papier Wohlfühltemperatur
Die Lagerung an Aussenwänden ist nicht empfehlenswert. Papiere besser in kühlen und trockenen Räumen bei zirka 20 °C aufbewahren.

Kopierpapier Verpackung
Papiere geschickter Weise in der Verpackung belassen. Geschlossene Pakete erst direkt vor dem Gebrauch öffnen.

Papier Laufrichtung
Achten Sie auf den Pfeil auf den Packungsetiketten. Er zeigt, welche Papierseite zuerst bedruckt werden soll. In der Regel ist dies die Seite auf der Verschlussseite des Kopierpapierpaketes.

Aufschlag
Ein „Auffächern“ oder „Aufschlagen“ des Kopierpapierstapels ist heutzutage nicht mehr notwendig.

Und zuletzt ...
Entfernen Sie eventuell das oberste und unterste Blatt eines Packs. Das sorgt für erhöhte Sicherheit beim Drucken. Denn die Deckblätter werden beim Verpacken besonders beansprucht.

Datenbltter fr den Durchblick

Auf den ersten Blick - und ersten Griff - erkennen wohl nur Experten unterschiedliche Papier-Qualitäten. Detailliert Auskunft über die inneren und äusseren Werte von Kopierpapier geben dagegen technische Datenblätter, wie z.B. von Xerox auf dieser Seite. Kopierpapier ist heute grundsätzlich qualitativ hochwertig und fr alle Arten von modernen digitalen Drucksystemen geeignet: Lasergeräte, Kopierer, Inkjets, Multifunktionsgeräte und Offset Preprint.

Universal oder premium?
Wenn Sie jedoch ein spezielles Kopierpapier hinsichtlich Weissegrad, Opazität oder Bedruckbarkeit verwenden möchten, sollten Sie zu den erstklassigen Xerox Business oder den repräsentativen Xerox Premium Papieren greifen. Mit der Innovation Premium Never Tear bietet Xerox sogar ein unverwüstliches, reiss- und wasserfestes Kopiermaterial aus hochweissem Polyester als Alternative zum Laminieren.

Ausgezeichneter Kunderservice und zufriedene Kunden zeichnen uns aus.
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